Trainingszonen einfach erklärt
Trainingszonen helfen dir, jede Einheit in der richtigen Intensität zu absolvieren. Entscheidend ist, dass sie zu dir passen.
Wofür Zonen gut sind
Zonen teilen die Intensität in Bereiche mit unterschiedlicher Wirkung: Regeneration, Grundlage, Entwicklungsbereich, Schwelle und VO2max. So weißt du, wie hart eine Einheit sein soll – und ob du sie richtig triffst.
Verankert an deinen Schwellen
Sinnvolle Zonen orientieren sich an deiner aeroben und anaeroben Schwelle. Diese liegen bei zwei Menschen mit gleicher maximaler Herzfrequenz oft an ganz verschiedenen Stellen.
Herzfrequenz, Watt oder Pace?
Watt und Pace reagieren sofort, die Herzfrequenz mit Verzögerung und abhängig von Hitze, Schlaf und Stress. Am besten nutzt du beides: Leistung als Vorgabe, Herzfrequenz als Kontrolle.
Kurz & praktisch
Zonen nach 8–12 Wochen Training überprüfen · Bei Hitze die Herzfrequenz-Zonen großzügiger auslegen · Intervalle nach Leistung steuern, nicht nach Puls · Lockere Tage wirklich locker lassen
Häufige Fragen
Wie viele Zonen sind sinnvoll?
Drei Zonen reichen für die meisten völlig aus (locker, mittel, hart). Fünf bis sieben Zonen helfen bei detaillierter Planung.
Kann ich Zonen selbst berechnen?
Grob ja, etwa über einen Feldtest. Präziser und mit Fettstoffwechsel geht es nur mit einer Leistungsdiagnostik.
Ausdauerzentrum Österreich · Goethestraße 12, 4614 Marchtrenk (Oberösterreich, zwischen Linz und Wels) · Tel. +43 664 3064677 · office@ausdauerzentrum.at · Termin buchen: https://www.ausdauerzentrum.at/buchen