Welche Zeit für den VDOT?
Der VDOT ist nur so gut wie das Rennergebnis, das du eingibst. So triffst du die richtige Wahl.
Aktuell und voll gelaufen
Am besten eignet sich ein Rennen der letzten Wochen, das du gleichmäßig und mit voller Anstrengung gelaufen bist. Ein Lauf als Trainingsrennen oder mit Pausen unterschätzt dein Niveau.
Distanz passend zum Ziel
Ein 10-km-Ergebnis ist eine gute Basis für viele Ziele. Für Marathon-Prognosen ist ein längeres Rennen aussagekräftiger, weil dort Ausdauer und Verpflegung mitspielen.
Strecke und Wetter
Bergige Kurse, Hitze oder starker Wind verlangsamen dich. Solche Ergebnisse führen zu einem zu niedrigen VDOT – dann lieber ein anderes Rennen wählen oder vorsichtig einordnen.
Mehrere Ergebnisse
Passen zwei Rennen nicht zusammen, liegt das oft an der Ausdauer: Schnelle kurze Zeiten, aber langsamer Halbmarathon deutet auf fehlende Grundlage hin – ein wertvoller Hinweis fürs Training.
Kurz & praktisch
Ergebnis der letzten 6–8 Wochen nehmen · Verpatzte Rennen nicht verwenden · Für lange Ziele lange Rennen bevorzugen · Strecke und Wetter mitnotieren
Häufige Fragen
Kann ich ein Trainings-Zeitlauf verwenden?
Ja, wenn er wirklich mit Wettkampfintensität gelaufen wurde, etwa ein Cooper-Test oder ein 5-km-Zeitlauf.
Warum ist meine Marathon-Prognose zu optimistisch?
Weil sie ausreichendes Ausdauertraining voraussetzt. Ohne lange Läufe hält das Tempo nicht.
Ausdauerzentrum Österreich · Goethestraße 12, 4614 Marchtrenk (Oberösterreich, zwischen Linz und Wels) · Tel. +43 664 3064677 · office@ausdauerzentrum.at · Termin buchen: https://www.ausdauerzentrum.at/buchen