Spiroergometrie – was die Atemgase verraten
Mit jedem Atemzug lässt sich ablesen, wie dein Körper Energie gewinnt. Die Spiroergometrie macht das sichtbar.
Was gemessen wird
Über eine Atemmaske werden Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe gemessen. Daraus ergeben sich VO2max, Atemäquivalente, ventilatorische Schwellen und der Energieverbrauch.
Fett und Kohlenhydrate
Das Verhältnis von abgegebenem CO2 zu aufgenommenem O2 (RER) zeigt, welchen Anteil Fett und Kohlenhydrate an der Energiegewinnung haben – Grundlage für Ernährung und Pacing.
Kombination mit Laktat
Am aussagekräftigsten ist die Kombination aus Atemgas- und Laktatmessung, weil sich beide Verfahren gegenseitig bestätigen.
Kurz & praktisch
Maske vorab kurz anprobieren lassen · Normal atmen – nicht bewusst steuern · Ausgeruht und nicht nüchtern kommen · Ergebnisse für Ernährung und Pacing nutzen
Häufige Fragen
Ist die Maske unangenehm?
Die meisten gewöhnen sich nach ein bis zwei Minuten daran.
Für wen lohnt sich die Spiroergometrie?
Für alle mit konkreten Zielen – besonders bei Langdistanzen, wo Fettstoffwechsel und Pacing entscheidend sind.
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