Intervallformen vergleichen
Kurz und hart oder lang und kontrolliert? Die richtige Intervallform hängt vom Ziel ab.
Kurze Intervalle
Kurze, harte Wiederholungen mit kurzen Pausen halten die Sauerstoffaufnahme lange hoch, ohne dass einzelne Wiederholungen extrem belastend werden.
Lange Intervalle
Längere Wiederholungen nahe der Schwelle trainieren, ein hohes Tempo über längere Zeit zu halten – wichtig für Wettkämpfe ab einer halben Stunde.
Pausen entscheiden mit
Kurze Pausen erhöhen die Gesamtbelastung, lange erlauben höhere Intensität pro Wiederholung. Beides hat seinen Platz.
Objektiv messen
Mit Atemgas lässt sich vergleichen, wie lange die Sauerstoffaufnahme in einer Einheit nahe am Maximum lag. So wird aus Bauchgefühl ein Messwert.
Kurz & praktisch
Intervallform zum Ziel wählen · Abwechslung über die Saison · Belastung schrittweise steigern · Nicht zu viele harte Einheiten
Häufige Fragen
Sind kurze Intervalle besser als lange?
Keine Form ist immer besser. Sie setzen unterschiedliche Reize, die je nach Ziel wichtig sind.
Wie viele Intervalle pro Woche?
Für die meisten reichen ein bis zwei harte Einheiten.
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