Walking als Einstieg ins Ausdauertraining
Walking wird unterschätzt – als Einstieg ist es wirkungsvoll, gelenkschonend und für fast jeden machbar.
Warum Walking als Einstieg funktioniert
Walking belastet Gelenke deutlich weniger als Laufen, lässt sich aber trotzdem intensiv genug gestalten, um Herz-Kreislauf-System und Ausdauer wirksam zu trainieren.
Das richtige Tempo
Ein zügiges Tempo, bei dem du etwas schneller atmest als beim normalen Gehen, aber dich noch problemlos unterhalten kannst, ist ein guter Richtwert für den Einstieg.
Umfang und Dauer
Start mit 20 bis 30 Minuten, zwei- bis dreimal pro Woche, ist realistisch. Die Dauer lässt sich über die Wochen schrittweise erhöhen, bevor das Tempo gesteigert wird.
Der Übergang zu anderen Sportarten
Walking ist ein guter Brückenbau: Viele steigern später auf Walking-Lauf-Intervalle oder reines Laufen, sobald der Körper sich an die regelmäßige Belastung gewöhnt hat.
Kurz & praktisch
Zügiges, aber gesprächstaugliches Tempo wählen · Stöcke beim Nordic Walking für mehr Ganzkörpereinsatz · Hügeliges Gelände für mehr Intensität nutzen · Schrittweise Dauer vor Tempo steigern
Häufige Fragen
Ist Walking überhaupt ausreichend intensiv?
Bei zügigem Tempo und ausreichender Dauer ja – besonders für Einsteiger ist die Belastung wirksam und gleichzeitig sicher.
Wie lange sollte ich beim Walking bleiben, bevor ich laufe?
Das ist individuell. Viele wechseln nach einigen Wochen bis Monaten zu Lauf-Geh-Intervallen, wenn sich der Körper an die Belastung gewöhnt hat.
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