Trainingstagebuch – dein bester Coach
Daten allein machen nicht schneller. Aber wer aufschreibt, wie es ihm geht, erkennt Muster, bevor es zu spät ist.
Mehr als nur Kilometer
Uhr und App zeichnen Strecke, Zeit und Herzfrequenz ohnehin auf. Wirklich wertvoll wird ein Tagebuch durch das, was keine Uhr misst: Gefühl, Schlaf, Stress, Beschwerden und Motivation.
Was du notieren solltest
Kurz und regelmäßig: Wie anstrengend war die Einheit (z. B. auf einer Skala von 1–10)? Wie hast du geschlafen? Gibt es Beschwerden? Morgens zusätzlich den Ruhepuls, wenn du ihn misst.
Muster erkennen
Nach einigen Wochen siehst du, welche Belastung dir guttut, wann du müde wirst und welche Einheiten dich wirklich voranbringen. Das hilft auch bei der Planung mit einem Trainer.
Kurz & praktisch
Lieber kurz und täglich als ausführlich und selten · Subjektives Empfinden immer mit aufschreiben · Wöchentlich kurz zurückblicken · Auch Ruhetage eintragen
Häufige Fragen
Papier oder App?
Egal – entscheidend ist, dass du es regelmäßig machst. Viele Apps wie TrainingPeaks erlauben Kommentare zu jeder Einheit.
Brauche ich dafür einen Trainer?
Nein. Ein Tagebuch hilft auch alleine. Mit Trainer wird es zur wichtigsten Kommunikationsgrundlage.
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