Mobilität und Dehnen
Dehnen ist kein Wundermittel, aber gute Beweglichkeit hilft, sauber zu laufen und am Rad bequem zu sitzen.
Was Dehnen kann – und was nicht
Regelmäßiges Dehnen kann die Beweglichkeit verbessern und sich angenehm anfühlen. Dass es Verletzungen zuverlässig verhindert oder Muskelkater vermeidet, ist dagegen nicht gut belegt.
Mobilität statt nur Dehnen
Mobilitätsübungen bewegen Gelenke aktiv durch ihren Bewegungsumfang – etwa Hüftkreisen, Ausfallschritte mit Rotation oder Übungen für die Brustwirbelsäule. Sie passen gut ins Aufwärmen.
Wann statisch dehnen
Ruhiges, längeres Dehnen eignet sich eher nach dem Training oder an eigenen Tagen, zum Beispiel für Hüftbeuger, Waden und Oberschenkelrückseite.
Kurz & praktisch
Dynamisch vor, ruhig nach dem Training · Nie in den Schmerz dehnen · Hüftbeuger für Radfahrer wichtig · Regelmäßig wenige Minuten statt selten lang
Häufige Fragen
Muss ich nach jedem Lauf dehnen?
Nein. Wer sich damit wohlfühlt, kann es tun; notwendig ist es nicht.
Hilft Yoga Ausdauersportlern?
Für viele ja – als Mobilitäts-, Kraft- und Entspannungstraining.
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