Laufen im Winter beginnen
Kälte, Dunkelheit und Glätte sind kein Grund, den Laufeinstieg auf den Frühling zu verschieben.
Kleidung nach dem Zwiebelprinzip
Mehrere dünne, atmungsaktive Schichten halten warm, ohne dass du beim Laufen überhitzt. Nach wenigen Minuten solltest du dich eher leicht kühl als warm angezogen fühlen, da der Körper beim Laufen schnell Wärme erzeugt.
Sicherheit bei Dunkelheit
In den Wintermonaten findet viel Training im Dunkeln statt. Helle oder reflektierende Kleidung und eine Stirnlampe sind für die Sicherheit im Straßenverkehr wichtig.
Umgang mit Glätte
Bei Schnee und Eis sinkt die Trittsicherheit deutlich. Bekannte, gut einsehbare Strecken und notfalls Schuhe mit mehr Profil verringern das Sturzrisiko.
Aufwärmen dauert länger
Bei Kälte brauchen Muskulatur und Gelenke etwas länger, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Ein paar Minuten zügiges Gehen oder lockeres Traben vor dem eigentlichen Lauf helfen dabei.
Der Winter als guter Einstiegszeitpunkt
Wer im Winter mit lockerem Training beginnt, hat im Frühjahr bereits eine Grundlage aufgebaut, auf der sich leichter weiter trainieren lässt.
Kurz & praktisch
Zwiebelprinzip bei der Kleidung · Reflektoren und Stirnlampe nutzen · Bekannte Strecken bei Glätte wählen · Länger einlaufen als im Sommer · Nach dem Lauf zügig warme Kleidung anziehen
Häufige Fragen
Ist Laufen bei Kälte schädlich für die Atemwege?
Für gesunde Menschen mit angepasster Intensität in der Regel nicht. Bei sehr kalter, trockener Luft kann ein Schal vor dem Mund helfen.
Lohnt sich Lauftraining im Winter überhaupt?
Ja, gerade ein ruhiger Wintereinstieg schafft eine gute Basis für die wärmere Jahreszeit.
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